Die 5 Elemente

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eines der ältesten Naturheil- und Gesundheitssysteme der Menschheit. Sie blickt auf einen über 5000 Jahre alten Erfahrungsschatz zurück und bildet zusammen mit dem Ayurveda und der tibetischen Heilkunst ein wichtiges Fundament für das, was wir heute als Alternativ- bzw. Komplementärmedizin bezeichnen.

Die 5 Elemente (oder die 5 Wandlungsphasen) können als Ordnungsprinzip verstanden werden, welches sich aus dem „Yin-Yang-Modell“ heraus entwickelt hat. Demnach werden die gesamten geistigen, emotionalen, materiellen und energetischen Phänomene des Universums letztendlich auf diese fünf Grundelemente zurückgeführt.

Alle Elemente stehen in einem zyklischen Zusammenhang, dem so genannten „Fütterungszyklus“ und „ernähren“ einander gegenseitig:

Holz nährt Feuer, die Wärme des Feuers erweckt die Erde zum Leben, aus Erde wird Metall gewonnen, die Mineralien des Metalls machen das Wasser lebendig und Wasser nährt schließlich die Pflanzen (Holz).

Weiters unterscheidet man noch:

– „Erschöpfungszyklus“: entgegengesetzter Fütterungszyklus z.B. Feuer verbrennt das Holz
– „Kontrollzyklus“: ein Element wird „übersprungen“ z.B. Holz kontrolliert Erde
– „Verletzungszyklus“: entgegengesetzter Kontrollzyklus z.B. Metall entzieht dem Feuer die Wärme

Diese drei Zyklen der 5 Wandlungsphasen deuten bereits auf eine Disharmonie im natürlichen Energiefluss hin.

Die Harmonie der 5 Elemente in und um uns ist die wichtigste Voraussetzung für ein Leben voller Vitalität und Gesundheit. Somit können wir mit einer Ernährung nach den 5 Elementen der Traditionellen Chinesischen Medizin einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer Gesundheit leisten.

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